Die Fauna Dros Rocks

Zur Tierwelt Dros Rocks gibt es bislang nur eine kleine Abhandlung über die gefährlichen Spinnenarten.

Die Schwertspinne

Die Schwertspinne kann ausgewachsen eine Größe von etwa dreieinhalb Meter im Durchmesser erreichen. Ihre Beine sind mit Chitinplatten bewehrt, die scharf wie Schwertklingen sind. Hier rührt auch der Name des gefährlichen Tieres her.

 

Ihre Beute jagt das ausgewachsene Tier meistens, indem sie sich von oben auf ihr Opfer stürzt. Dabei kann sie ihren Gegner mit den Beinklingen aufspießen. Auch im direkten Kampf versucht die Spinne oft durch einen Sprung über den Gegner zu kommen, um ihre Beine besser einsetzen zu können. Im Stand verwendet die Spinne in der Regel nur vier ihrer Beinpaare, da sie die anderen Beinpare für ihr Gleichgewicht benötigt. Doch vorsicht, sie ist durchaus in der Lage in alle Richtungen auszuschlagen.

 

Auch wenn diese Tiere ihre Beute in der Regel mit den Beinen erlegen, ist auch ihr Biß giftig und gefährlich.

Jungtiere greifen in der Regel nur mit ihren Beißwerkzeugen an. Ihr Biß ist giftig und verursacht beim ausgewachsenen Manne eine örtliche Lähmung von der ungefähren Dauer einer Viertelstunde.

 

Die Schwertspinne ist anpassungsfähig und ist so nicht auf einen bestimmten Lebensraum beschränkt. Es gibt Gerüchte darüber, dass es den Dunkelelfen gelungen sei, die Tiere zu domestizieren oder zumindest als Kriegswaffen abzurichten.


Die Jagdspinne

Die Jagdspinne ist ausgewachsen flugfähig und ein tödlicher Gegner. Bereits als Jungtier darf sie nicht unterschätzt werden. Ihre Flügel sind zwar noch nicht voll ausgebildet und das vierte Beinpaar wächst ihnen, erst wenn sie dieses für die landung benötigt, ihr Biss beraubt aber sofort aller Lebenskraft. Wenn, im Falle eines ausgeachsenen Mannes, nicht innerhalb einer Stunde dem Gebissenen geholfen werden kann, wirkt das Gift tödlich.


Netze

Die Fäden und Netze mancher Spinnen sind extrem klebrig und zusätzlich mit einem Kontaktgift besprüht, dass Kleidung und auch dickeres Leder durchdringt und zur Lähmung des Opfers führt. Es gilt als äußerst gefährlich, den Versuch zu unternehmen, während der Wirkung des Lähmungsgiftes zu versuchen ein Opfer von den Fäden zu trennen, da diese so stark am Opfer haften, dass beim gewaltsamen wegreißen Haut und Fleisch an den Fäden zurückbleiben kann.

 

Diese Netze lassen sich oft auch nciht durch Feuer zerstören. Weder herkömmliches noch magisches. Auch Schneidwerkzeug oder Waffen sind oft nicht wirkungsvoll, da sie an den Fäden kleben bleiben.

Eine wirksame Methode solche Netze zu zerstören, könnte in der Alchemie zu finden sein.